Facelift

  • Vor der Operation

    Labor: 10 Tage vor der Operation ist eine Blutuntersuchung erforderlich. Diese kann bei uns oder einem Arzt Ihres Vertrauens am Wohnort erfolgen.

    Medikamente: Für die Dauer von 2 Wochen vor und nach der Operation dürfen acetylsalicylsäurehaltige Schmerzmittel, wie z.B. Aspirin nicht eingenommen werden, da diese die Blutgerinnung verzögern!

    Nikotin: Das Rauchen sollte drei Wochen vor und nach dem Eingriff sehr stark reduziert werden.

    Erkrankungen: Sie sollten uns über alle bei Ihnen bestehenden Krankheiten informieren (Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Infarkt, Diabetes, Lungenerkrankungen, Epilepsie, Allergien).

    Hautcreme: 1 Tag vor der Operation und am Operationstag keine Gesichtscreme auftragen und alle Cremereste gründlich mit reiner Seife beseitigen.


    Welche Probleme könnten entstehen?

    Fundamental für die Erreichung guter Ergebnisse, ist die Vertrautheit des Operateurs mit dem Operationsablauf.
    Unser ärztliches Team hat die nötige Erfahrung und Fertigkeit im Bereich der Gesichtsstraffung, schwerwiegende Komplikationen haben wir nie beobachtet.


  • Der Eingriff

    Bei den modernen Behandlungsmethoden des Faceliftings wird die Haut und die Bindegewebsschicht, das sogenannte SMAS (Superficial Musculo Aponeurotic System) gestrafft. Diese Methode stellt die Anatomie wieder her und hebt die erschlafften Gesichtspartien in ihre frühere jugendliche Position zurück. Dadurch werden Wangen und Hals gestrafft, die Hängebäckchen beseitigt ohne dass Einschränkungen der Mimik durch Überstraffung zu befürchten sind
    Wir legen Wert auf eine weitgehende Vermeidung auffälliger Operationszeichen und setzen die Nähte, versteckt an idealer Stelle in der Ohrmuschel.
    Nach der Wundheilung, verblassen die hauchdünnen Narben und werden für die Personen in Ihrer Umgebung nicht sichtbar sein.


    Welches Alter für ein Facelifting optimal ist, lässt sich nicht pauschal sagen, da jedes Gesicht, in jedem Altersabschnitt, eine individuelle Behandlung benötigt.

    Wangenstraffung : S-Lift


    Für jungere Frauen mit weniger ausgeprägten Alterszeichen (der Hals ist noch nicht betroffen), bei denen ein komplettes Facelift nicht notwendig ist oder nicht gewünscht wird, bieten wir eine Wangen- straffung an, welche die erschlafften Wangenpartien wieder in ihre ursprüngliche Position bringt.
    Diese kleinere Straffung führt zu einem jugendliche- ren Aussehen, die Uhr wird optisch um ca 10 Jahre zurückgedreht.
    Unsere Schnittführung verläuft nur im Ohrbereich. Die Narben sind in der Regel nicht sichtbar.


    Nach der Operation

    Der postoperative Verlauf gestaltet sich in der Regel komplikationslos.

    Bereits am nächsten Morgen werden die Haare gewaschen, der Patient kann sich im Zimmer und in der Klinik frei bewegen.

    Schwellung: Es handelt sich hierbei um eine mäßige Schwellung, die 3 Tage anhält und in der Folge rasch abnimmt.

    Kleine Blauverfärbungen: Nach individueller Neigung erscheinen gelegentlich hier und dort kleinere isolierte Blauverfärbungen, welche, ähnlich wie bei einer Prellung, bald die Farbe wechseln und sich nach 10-14 Tagen spontan zurückbilden.

    Arbeit: Die Rückkehr in den normale Arbeitsalltag ist 2 Wochen nach der Operation möglich. Wenn man eine ausreichende Zeit von 2 Wochen einplant, wird in der Regel die stattgefundene Operation bei der Rückkehr in das Sozial- und Geschäftsleben vom Umfeld nicht bemerkt.

    Nach dem Facelift sehen die Patienten erholt, aufgeweckter und verjüngt aus. Man erzielt eine optische Verjüngung von etwa 10-13 Jahren.
    Es resultiert ein klarer und entspannter Gesichtsausdruck, welcher das äußere Erscheinungsbild, sowie das Selbstvertrauen der Patienten sichtlich verbessert.
    Dieses wohltuende Gefühl äussert sich auch darin, dass die Patienten in ihrem Gang, in ihren Bewegungen dynamischer wirken. Bei den späteren Wiedervorstellungen in der Klinik fällt es auf, dass sie sich modischer und auffälliger kleiden.